Fünf
Feuerwehren übten in Leinach den Ernstfall
Am Mittwoch, den 19.09.2012 gegen 19:10 Uhr heulten in
Leinach,
Margetshöchheim, Erlabrunn und Greußenheim die Sirenen.
Dichter Rauch
quoll aus dem Anwesen in der Hauptstraße 51 in Leinach.
Mehrere Personen wurden in dem Wohnhaus vermisst, ihr
Fluchtweg
durch das Treppenhaus war aufgrund des dichten Rauches
versperrt.
Glücklicherweise handelt es sich an diesem Abend nur um eine Übung,
Glücklicherweise handelt es sich an diesem Abend nur um eine Übung,
die Kreisbrandmeister Johannes Sieber an dem zum Abriss
vorgesehenen
Gebäuden organisiert hatte. Auch Kreisbrandrat Heinz Geißler,
Kreisbrandinspektor
Winfried Weidner und die Kreisbrandmeister Manfred Brühler und
Achim Roos
waren anwesend um das Übungsgeschehen zu
beobachten.
Das Übungsszenario sah vor, dass die im hinteren Teil des Anwesens gelegene Scheune im Vollbrand
Das Übungsszenario sah vor, dass die im hinteren Teil des Anwesens gelegene Scheune im Vollbrand
steht und das Feuer bereits auf Teile des Wohnhauses
übergegriffen hat. So gehörte es auch zu den
Aufgaben der eingesetzten Wehren für den Schutz der
benachbarten Gebäude zu sorgen.
Die Feuerwehren aus Margetshöchheim und Erlabrunn übernahmen
diese Aufgabe, unterstützten
aber auch mit Atemschutzgeräteträgern den Innenangriff im
Wohngebäude sowie die Rettung der
Vermissten. Ferner wurde die Brandbekämpfung im Bereich der Scheune durch diese Kräfte vorgenommen.
Da das betroffene Anwesen sowohl von der Zellinger Straße als auch von der Rückseite über die Straße
Vermissten. Ferner wurde die Brandbekämpfung im Bereich der Scheune durch diese Kräfte vorgenommen.
Da das betroffene Anwesen sowohl von der Zellinger Straße als auch von der Rückseite über die Straße
„Am Lengfelder" zugänglich ist, wurde die Feuerwehr
Greußenheim beauftragt von dort aus eine
Wasserversorgung aufzubauen und die Brandbekämpfung von der
rückwärtigen Seite aus durchzuführen.
Nach rund einer Stunde war die Übung beendet. Nach den Aufräumarbeiten trafen sich alle eingesetzten Kräfte
Nach rund einer Stunde war die Übung beendet. Nach den Aufräumarbeiten trafen sich alle eingesetzten Kräfte
im Feuerwehrgerätehaus Leinach zur Nachbesprechung.
Kreisbrandrat Heinz Geißler bedankte sich ebenso wie Keisbrandinspektor Winfried Weidner bei allen Kräften für
Kreisbrandrat Heinz Geißler bedankte sich ebenso wie Keisbrandinspektor Winfried Weidner bei allen Kräften für
ihre Teilnahme. Die Übung lief im Große und Ganzen reibungslos
und wie geplant ab. Trotzdem zeigt jede
Übung dieser Größenordnung auch Schwachstellen auf, die man
nun gezielt durch Schulungen und Übungen
auf Ortsebene verbessern kann.
Die Verantwortlichen dankten auch der Gemeinde Leinach, die
die Übungsteilnehmer mit Getränken
und einem kleinen Imbiss versorgte.Mehr Bilder unter www.ffw-oberleinach.de
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